Nachdem ich mich ja gestern noch über Bücher vom Silbersurfer freuen durfte, ist heute schon wieder Freudentaumel angesagt:
Ich wollte schon immer mal RapidWeaver besitzen, habe schon verschiedene Versionen angetestet, aber nie hatte ich die Knete dafür über. Jetzt hat mir der Rosenkrieger echt eine riesige Freude bereitet. Die volle Breitseite meiner Dankbarkeit musste er auch schon über Twitter verkraften. Sobald ich RapidWeaver am laufen habe, werdet ihr alles darüber hier lesen können.
In der Zwischenzeit könnt ihr euch aber auch das Review bei Rosenblut.org (aber das Gewinn-o-rama ist vorbei ) durchlesen.
Der Silbersurfer a.ka. Frank hat in seiner Epsiode 59 von seinen Krimi-Reviews beim Podcast Krimikiste erzählt und verschenkt die von ihm besprochenen Bücher. Meine Freundin und ich lesen beide super gerne, konnten uns aber nicht auf ein gemeinsames Buch einigen können. Also wollten wir die Entscheidung von uns schieben und sie Frank überlassen. Lieb wie Frank ist, hat er uns beide Bücher zugesprochen. Und heute waren sie tatsächlich schon im Briefkasten!
P.S.: Was ich absolut unglaublich finde ist der Zustand in dem sich die Bücher befinden, die Buchrücken sind unglaublich heile, fast wie ungelesen. Meine Softcover-Bücher sehen leider immer nach dem ersten Lesen schon aus wie hundertmal gelesen.
Tigion hat vor drei Wochen damit angefangen seine Menüleiste zu posten und das Stöckchen weiter geworfen. Neben Admartinator, Macfidelity und Guennersen haben auch andere das Stöckchen aufgefangen und jetzt möchte ich das endlich auch mal machen. Also zeige ich heute mal meine Menüleiste:
Na, zu Skype muss ich wohl nicht viel sagen, ich hab es in der Menüleiste, weil ich so gerne vergesse meinen Status zu ändern und es so wenigstens gelegentlich im Blick habe.
Ich bin Feedsüchtig. Oder Newssüchtig. Mit dem Menüicon von Gruml und der Anzahl der entsprechenden ungelesenen Posts daneben wird die Sucht zwar nicht bekämpft, dafür vollständig befriedigt. Wenn ich kann, versuche ich die Zahl möglichst klein zuhalten, die neben dem Icon steht.
Die noch recht frische Klöppelei von moApp ist die perfekte Integration eines Spotlights für Informationen aus dem Interweb. Besser, einfacher und schneller kann man nicht an Informationen kommen. Wann man sie braucht und ohne Fenstergeschiebe, Programmwechselei oder sonstige Timewaster.
Eigentlich benutze ich Tweetie gar nicht mehr zum twittern. Itsy hat die App einfach ersetzt. Aber Itsy hat wie Tweetie auch ein paar Mankos. Itsy kann zwar die aktuellen RT- und Listen-Funktionen (was Tweetie nicht kann), zeigt direkt im Tweet Bilder von Twitpic oder yFrog an, kann sie aber nicht selber verschicken. Da kommt Tweetie ins Spiel. Und durch die Nutzung von Tweetie2 am iPhone habe ich noch das Lesezeichen im Browser, so tweete ich dann Links in die Welt, wenn mir was unter die Augen kommt. Es wir einfach Zeit, dass ein Upgrade auf Tweetie2 für den Mac kommt. Oder ein besserer Funktionsumfang für Itsy, denn Itsy ist wirklich sehr schick und angenehm.
Muss man Dropbox noch erklären? Dropbox synct Dateien via Web. So kann ich Sicherungen erstellen, auf verschiedenen Rechnern oder mit dem iPhone darauf zugreifen. Und ich kann Ordner mit Freunden oder der ganzen Welt teilen. Besonders, wenn man mit mehreren Leuten oder mehreren Rechnern arbeitet bietet sich Dropbox an.
Isolator ist ein Tool, was bei einem Klick auf das Menüicon das aktive Fenster sichtbar lässt und alles andere ausgraut, abdunkelt oder in Unschärfe maskiert. Es hilft, sich auf ein Dokument an dem man arbeitet besser zu konzentrieren. Die Einstellungen lassen sich wunderbar auf den eigenen Geschmack konfigurieren. Ein Klick auf ein Fenster im Hintergrund holt dieses in den Fokus, das vorherige verschwindet hinter dem Schleier.
Da ich das MacBook gelegentlich auch mal an fremden Arbeitsplätzen benutze und dann nicht immer bei jedem Gang das Teil mitschleppen will (oder kann), kann ich es mit Lockdown mit Hilfe der Apple Remote abschließen. Daraufhin ertönt ein Sound, der sich so ähnlich anhört, wie der Kontrollsound amerikanischer Autoalarmanlagen. Der Screensaver startet, der Passwortschutz wird aktiviert und der Bewegungssensor des Laptops sensibilisiert. Wenn irgend jemand den Mac jetzt benutzen will oder bewegt, heult automatisch ein Alarm los. Und je lauter die Boxen eingestellt sind, desto abschreckender wirkt das. Ist nicht für jede Umgebung geeignet, aber ganz lustig.
Ist auch so eins meiner Lieblingstools. Man surft im Web, sucht etwas ganz bestimmtes oder bekommt einen interessanten Link geschickt, man hat aber aktuell keine Zeit sich das ausführlich anzusehen. Was macht man dann? Man speichert den Link auf dem Desktop, man erstellt sich ein Lesezeichen oder, so habe ich es vor QuitRead gemacht, zieht sich den Link ins Dock. Viel eleganter ist das Tool QuietRead: einfach den Link dort abgelegt, bekommt man die Anzahl der persönlichen Vorratsdatenspeicherung angezeigt (das Icon zählt nur bis 9, alles darüber wird mit einem “+” dargestellt). In dem dazugehörigen Fenster findet man dann den Titel und den Link wieder und kann es später in Ruhe durchlesen: quiet read eben.
Wapooka trackt die Services oder Programme, die ich benutze und teilt sie meinen Kontakten mit. Im Gegenzug erfahre ich, welche Tools meine Kontakte benutzen. Im Prinzip geht nix über diese direkte Empfehlung, ich kann sehen wie oft, wann zuerst und wie lange jemand eine gewisse App benutzt hat und mich über diese direkt informieren. Vielleicht ist ja auch mal eine Software dabei, die für mich interessant ist. Dazu kann ich auch bei mir selbst den Verlauf ansehen, was mir dann unweigerlich sagt, dass ich in der letzten Zeit zu viel WOW gezockt habe. In meiner Seitenleiste findet ihr den Link zu meiner persönlichen Historie.
Die App hält meinen Mac wach, wenn ich das will. Und solange ich das will. Kein störender Sleepmode mehr, kein nerviges Dimmen, wenn ich mal kurze Zeit den Mac nicht anrühre, aber den Bildschirm aktiv haben möchte.
CapSee habe ich vor Kurzem schon mal hier vorgestellt. Alles was es macht: es zeigt mir kurz an wenn ich Capslock gedrückt habe. Egal, ob versehentlich oder absichtlich.
Nichts weiter als ein System Monitoring. In der Menüleiste lasse ich mir lediglich die Auslastung des Speichers, die aktuelle Temperatur des CPUs und Datenübertragungraten anzeigen. Ein Klick auf die entsprechende Ions halten noch weitere Informationen bereit. Für eine Komplettübersicht benutze ich iStat als Widget. Aber man kann sich auch noch viel mehr Informationen in die Menüleiste packen, wenn man das möchte.
MobileMe
Wenn meine Daten mit MobileMe synchronisiert werden, dann drehen sich die Pfeile. Warum ich mir das anzeigen lasse, ist mir eigentlich auch nicht so klar. Vielleicht sollte ich das mal überdenken. Manuell starte ich den Vorgang nur extrem selten. (Mittlerweile habe ich es aus der Menüleiste entfernt.)
TimeMachine
Die drehende Anzeige von TimeMachine ist für mich ein Zeichen, dass ich mein MacBook Pro nicht so schnell einpacken oder abstöpseln kann, wie ich will, wenn ich irgendwohin aufbrechen muss. Aber ansonsten das perfekte Backup.
Bluetooth
Bin ich unterwegs, dann deaktiviere ich Bluetooth, alleine schon um Akkulaufzeit zu sparen, bin ich zuhause, wird es wieder aktiviert, sonst will die externe Tastatur nicht mehr will.
Airport
Entweder ich ärgere mich, weil kein Netzwerk gefunden wird oder ich deaktiviere es, weil ich im Zug Akkulaufzeitsparen will.
Sicherheit
Wenn ich nicht will, dass jemand meinen Mac benutzt oder einsieht, ich aber nicht Lockdown benutzen kann oder will, dann schließe ich ihn halt damit ab.
Tastatur / Landeseinstellungen
Ich benutzte Tastaturen mit unterschiedlichen Layouts, die verbaute ist die International English, zum Coden ein Traum (auf einmal macht der eine oder andere Syntax Sinn, weil man weiß warum der Entwickler ausgerechnet dieses Zeichen verwendet hat, weil man nicht 67 Tasten gleichzeitig gedrückt halten muss, wie bei einem deutschen Layout). Weil ich aber auch gerne und viel schreibe habe ich noch eine externe Tastatur, die hat das Deutsche Layout, was einem besonders beim Schreiben von Blogeinträgen mit Umlauten entgegen kommt.
Akku
Immer einen Grund zu haben sich zu ärgern ist schon praktisch, oder? Denn von den von Apple propagierten Stunden kann ich nur träumen. Manchmal lässt mich das Icon wirklich ein wenig in Panik geraten, weil kein Ladegerät oder keine Steckdose in der Nähe ist, aber ich noch etwas unbedingt fertigkriegen muss.
Datum & Uhrzeit
Muss ich manchmal wissen.
Wer das Stöckchen haben will, kann es gerne auffangen. Ich will nach der langen Zeit keinem mehr zumuten es pflichtbewusst aufzufangen, wo die Aktion ja schon so lange läuft. Ich würde mich aber trotzdem sehr freuen, wenn jemand noch mitmacht.
Wahrscheinlich kennt jeder von euch die Telekom-Werbung, in der alles so aussieht aus wäre es von einer Miniatur-Eisenbahn abgefilmt worden.
Diesen Effekt, über den aus der Bastard vor kurzem einen schönen Blogpost mit tollen Video-Links verfasst hat, bekommt man in der Regel mit einem sogenannten Tilt-Shift-Objektiv hin. Das ist aber Equipment, dass ich mir nicht leisten kann oder will. Also gilt es den Effekt zu simulieren, wenn ich derartige Bilder erstellen möchte. Mein Ergebnis sieht dann so aus:
Ich würde mich wirklich über Kritik, Verbesserungsvorschläge und natürlich auch Lob von euch freuen. Mehr Bilder von findet ihr bei Flickr, aber ich sag euch gleich: bei Flickr stelle ich nicht meine besten Bilder rein, dafür ist das meiste unter CC.
Wer mich einigermaßen kennt, der weiß es schon längst. Für alle anderen mal zur Info:
Ich HASSE Flash!
Ich habe immer ClickToFlash installiert, kaum Seiten haben es jemals auf meine Whitelists geschafft, jedes notwendige Flash-Element wird einzeln aktiviert, bei YouTube bin ich sofort auf die HTML-Videos umgeswitcht. Keiner ist Apple so dankbar wie ich, dass es kein Flash auf dem iPhone gibt. Während meiner Zeit an der Kölner SAE war ich gezwungen auch mal eine Flash-Site zu bauen und nichts hat mich jemals so geärgert.
Aber es gibt dann doch auch mal Websites, die mich komplett faszinieren und gefangen nehmen, obwohl sie in Flash gebaut sind. Und seit einigen Jahren schon habe ich eine absolute Traumumsetzung einer Flashsite … Read the rest of this entry »
Wer mich kennt, der weiß, dass ich bis heute noch immer nicht den Sinn von Facebook so wirklich begriffen habe. Ich kann zu 99,9% den zusätzlichen Funktionen, die bei mir so tagtäglich eintrudeln nichts abgewinnen, weder Spielen wie Farmville noch den Bewertungssystemen für seine Kontakte.
Bisher ist Facebook ein Twitter-Trichter für mich. Jeder Tweet plumpst automatisch in Facebook rein, nicht anders läuft das mit meinem RSS-Feed meines Blogs. Allerdings bündelt Facebook Freunde, Bekannte oder Kontakte, die ich woanders nicht oder kaum erreiche. Und ich kann mit vielen Leuten auch mal chatten, von denen ich keinen anderen Chat-Account kenne (auch wenn ich mich selten traue jemanden über Facebook anzuschreiben, weil ich oft denke, dass ich dann störe).